Eine Reise zu dir selbst

Unser Alltag hat sich in den vergangenen Wochen stark verändert. Viele uns so vertraute Wege durften wir plötzlich nicht mehr gehen: den Weg zur Schule, zu Freundinnen und Freunden, zum Sport, zum Musikunterricht, zu den Großeltern, zu Geburtstagspartys, etc. Wir waren und sind gezwungen neue, unbekannte Wege zu gehen.

Aufgabe 1: Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, wie die vergangenen Wochen für Dich gewesen sind. Was hast du getan? Oder nicht getan? Wie ist deine Stimmung gewesen? Wie ging es dir mit deinen Mitmenschen?

Aufgabe 2: Notiere in der Tabelle zu den verschiedenen Bereichen des Alltags, was in den letzten Wochen jeweils gut bzw. schwierig war. (Wenn du keinen Drucker hast, kannst du die Tabelle selbst anlegen.)

Foto: Pixabay

In den vergangenen Wochen wurde der folgende Text zusammen mit dem Bild eines Regenbogens unter vielen Christen und in vielen Kirchengemeinden geteilt:

„Sonne ist nicht abgesagt. Frühling ist nicht abgesagt.
Beziehungen sind nicht abgesagt. Liebe ist nicht abgesagt.
Lesen ist nicht abgesagt. Zuwendung ist nicht abgesagt.
Musik ist nicht abgesagt. Fantasie ist nicht abgesagt.
Freundlichkeit ist nicht abgesagt. Gespräche sind nicht abgesagt.
Hoffnung ist nicht abgesagt. Beten ist nicht abgesagt…“

Quelle: https://www.evkirche-fn.de/aktuelles/nicht-alles-ist-abgesagt/

Aufgabe 3a: Informiere dich hier über die Bedeutung des Regenbogens im Christentum. Fasse die Bedeutung in ein paar erklärenden Sätzen kurz zusammen.

Aufgabe 3b: Was ist dir in der Corona-Zeit wichtig geworden bzw. wichtig? Schreibe einen eigenen persönlichen Text mit den Dingen, die für dich nicht abgesagt bzw. für dich angesagt sind.