Besuch des buddhistischen Zentrums in Bremen

Die beiden Religionskurse des 9. Jahrgangs machten sich am Mittwoch, 7. November 2018 mit der Bahn auf den Weg nach Bremen, um das buddhistische Zentrum näher kennen zu lernen. Dieses befindet sich am Stern in der Nähe des Bürgerparks. Die herrschaftliche Villa wurde von interessierten Mitgliedern vor ca. 10 Jahren gemietet und mit viel Engagement renoviert, so dass im Erdgeschoss Meditations- und Gemeinschaftsräume zur Verfügung stehen. In den oberen Etagen wohnen einige Mitglieder des Zentrums in einer Art Wohngemeinschaft zur Miete.

Buddhistisches Zentrum

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass das buddhistische Zentrum in Bremen in der Tradition der Karma Kagyü Linie steht und somit zu der buddhistischen Schule des Diamantwegs gehört. Die Mitglieder legen besonderen Wert auf die Meditation als Weg zur Verwirklichung der Natur des Geistes. Zum Abschluss der Gesprächsrunde mit zwei Mitgliedern des Zentrums konnten die Schülerinnen und Schüler die Meditationshaltung selbst ausprobieren und versuchen, sich in einen Meditationszustand zu vertiefen.

Buddha-Statue im Meditationsraum

„Achtung Auto“ – Schüler berichten vom Aktionstag

Wir, also alle fünften Klassen, haben beim Projekt „Achtung Auto“ mitgemacht und dabei viel über Sicherheit im Straßenverkehr gelernt. Wir haben unsere Reflexe überprüft und ein Wettrennen mit Bremsung gemacht. Wir sind auch in Gruppen Auto gefahren und haben eine Vollbremsung gemacht. Außerdem haben wir viel besprochen, zum Beispiel den Reaktionsweg, den Bremsweg und den Anhalteweg. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir wissen jetzt, wie wir uns im Straßenverkehr verhalten müssen.

Verkehrsprävention in den 5. Klassen

Studienfahrt der 2Q nach Prag

Ziel der Studienfahrt der Jahrgangsstufe 12 des Gymnasiums Ritterhude war in diesem Jahr die wunderschöne Stadt Prag.

Untergebracht waren wir in Vinohrady, einem eher noblen Stadtteil mit angesagten Bars, gemütlichen Restaurants und vielen interessanten Geschäften. Zu Fuß oder mit der U-Bahn erreichte man schnell das Nationalmuseum und den Wenzelsplatz und war damit schon mitten im Geschehen. Wie lebendig die Stadt ist, konnten wir besonders am Vorabend des Nationalfeiertags spüren, als bei spätsommerlichen Temperaturen überall Menschen auf den Straßen, in Cafés und Restaurants feierten.

Panorama: Moldau mit Karlsbrücke

Eine allgemeine Stadtführung sowie die Besichtigung der Prager Burg, des Kafka-Museums und des jüdischen Viertels brachten uns die Geschichte und die Architektur der tschechischen Hauptstadt näher.

Teynkirche am Altstädter Ring

Außerdem stand ein Besuch in Theresienstadt auf dem Programm. Die dortige „kleine Festung“ diente in der NS-Zeit als Gestapo-Gefängnis. In dem Ort Theresienstadt selbst wurden Juden interniert. Sie lebten im Ghetto zusammengepfercht unter unmenschlichen Bedingungen. Viele starben dort oder wurden in die Vernichtungslager im Osten deportiert.

Ghetto Theresienstadt

Naturwissenschaftler konnten im Techmania Science Center in Pilsen Phänomene aus der Chemie, der Physik und der Astronomie spielerisch entdecken.

Techmania Science Center

„Wenn Engel reisen…“ – Klassenfahrt der 6G1

Bei schönstem Sommerwetter verbrachte die Klasse 6G1 zusammen mit Herrn Grewe und Frau Husemeyer die erste Septemberwoche in Plön. Von der Jugendherberge, direkt am großen Plöner See gelegen, wurde die nähere und etwas weitere Umgebung erkundet.

An einem Tag ging es über Kiel nach Laboe. Nach der Besichtigung eines beeindruckenden Mahnmals und eines U-Boots verbrachten wir dem sommerlichen Nachmittag am Strand. Am Mittwoch besuchten wir den Hansapark, wo nicht nur Achterbahnliebhaber auf ihre Kosten kamen. Ein Besuch in Lübeck mit Holstentor und Marzipanhaus rundete das Ausflugspaket ab.

In der verbliebenen Zeit genoss die Klasse das Spielen drinnen und draußen.

Es war toll zu beobachten, dass in dieser Klasse alle miteinander in einer großen Gruppe auskamen und Spaß hatten. So wird diese Woche sicherlich bei allen in guter Erinnerung bleiben!

Jahrgangsfahrt nach England

Ziemlich müde, aber voller neuer Eindrücke kehrten am 31. August 85 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs von ihrer Englandfahrt zurück. Für die meisten war es das erste Mal, dass sie ihre Englischkenntnisse in echten Situationen (z.B. in ihren Gastfamilien) anwenden konnten. Auf ihren Ausflügen u.a. nach Hastings, Canterbury und London konnten sie einen Eindruck von der Grafschaft Kent gewinnen, von Landschaft, Kultur und Geschichte. Zum Glück ging in London niemand endgültig verloren!